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In der Nacht von gestern auf heute haben die Entwickler von World of Warcraft einen weiteren neuen Hotfix auf die Liveserver dieses beliebten MMORPGs aufgespielt, der praktischerweise auch dieses Mal wieder von offiziellen englischen Patchnotes begleitet wurde.

Dieser Übersicht zufolge wurde dieser Hotfix hauptsächlich dafür veröffentlicht, um einige kleinere Fehler mit dem Spiel zu beheben und den aktuell in BfA aktiven saisonalen Affix “Erweckt” ein wenig abzuschwächen. Mit diesem Update haben die Verantwortlichen nämlich den verursachten Schaden von vielen feindlichen Kreaturen reduziert, die in M+ Dungeons nach dem Anklicken der Obelisken auf die Spieler losgehen. Genauere Details zu den Auswirkungen dieser Nerfs findet ihr bei Interesse in der folgenden Übersetzung der wie üblich erst einmal nur auf Englisch vorhandenen Patchnotes.   Hotfixes: February 13, 2020 Dungeons und Raids: Mythische Schlüsselsteine: Gedankenwundententakel Gedankenschinden Der Schaden wurde um 25% reduziert. Unersättliches Fleischmonster Der von Fleisch zerfetzen verursachte Blutungsschaden wurde um 20% reduziert. Samh’rek der Chaosrufer Kaskadierender Schrecken Der Schaden wurde um 50% reduziert. Die Dauer des Furchteffekts wurde auf 2 Sekunden reduziert (war 3). Diese Fähigkeit wird nun etwas seltener eingesetzt. Urg’roth der Heldenbrecher Der Schaden von Geistbrecher wurde um 20% reduziert.     Gegenstände: Verdorbene Gegenstände: Die  Aufdeckung von Schurken verstärkt nun nicht mehr länger die  Widerhallende Leere. Herz von Azeroth: Das Wechseln einer geringen Macht mit  Schmelztiegel der Flammen in dem Hauptslot sollte jetzt nicht mehr dazu führen, dass die Abklingzeit von  Konzentrierte Flamme ausgelöst wird.     Quests: Ein Geschenk für den Berater des Kriegshäuptlings: Saurfang ist jetzt nicht mehr länger in Orgrimmar anwesend.     WoW Classic: Pechschwingenhort Razorgore Es wurde ein Fehler behoben, der gelegentlich dafür sorgte, dass die am Kampf beteiligten Adds selbst nach dem Zerstören von allen Eiern weiterhin gespawnt sind.       (via)