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Diablo II Resurrected: Das Deep Dive Panel von der BlizzConline

Die Entwickler von Blizzard Entertainment veranstalteten auf der an diesem Wochenende stattfindenden BlizzConline unter anderem ein Deep Dive Panel zu dem ebenfalls auf dieser Messe angekündigten Remaster Diablo II Resurrected.

Teaser Bild von Diablo II Resurrected: Das Deep Dive Panel von der BlizzConline
Teaser Bild von Diablo II Resurrected: Das Deep Dive Panel von der BlizzConline

Während dieses informativen Panels lieferten die Entwickler ihren Zuschauern eine Reihe von interessanten Informationen zu dieser Neuauflage ihres klassischen Action-Rollenspiels. Dabei ging das Team unter anderem darauf ein, wie sie das Spiel remastered haben, welche Funktionen neu hinzugefügt wurden und was für Elemente des Spiels ein Upgrade erhalten haben. Folgend findet ihr sowohl einen Mitschnitt zu diesem Panel als auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen.

Zusammenfassung des Panels: Vicarious Visions arbeitet bereits seit einigen Jahren für Blizzard und sie waren auch an diesem Remaster beteiligt. Die Entwickler wollen den Erwartungen an Diablo 2 entsprechen und neuen Spielern die Chance zum Erleben dieses Titels gewähren. Das Spiel soll die Spieler an ihre Erfahrungen von vor 20 Jahren erinnern. Der Sprung von 2D zu 3D war eine Herausforderung. Das Ganze brauchte einen neuen Renderer. Durch die optische Aufwertung besitzt das Spiel nun dynamische Lichteffekte und VFX. Es gibt eine Zoomfunktion für die Kamera. Da das ursprüngliche Spiel unter dem Remaster läuft, können Spieler zwischen der alten Grafik und der neuen Grafik wechseln. Die Logik des Spiels läuft auf einem 25 FPS Zyklus. Die Grafik kann eine höhere Framrate erreichen und trotzdem das Gameplay nicht stören. Das alte Spiel verwendete ein Grid und das Remaster orientiert sich an dieser Vorlage. Neue Modelle für Charaktere werden zum Icon passen. Alle Cinematics des Spiels werden überarbeitet und aufgewertet. Im Audio-Bereich gibt es Surround-Sound, Umgebungsgeräusche und neue Effeke. Ein Remaster war der einzige Weg nach vorne. Eine richtige Neuauflage hätte zu viel verändert. Neue Funktionen und Mechaniken wurden genau hinterfragt und kontrolliert. Es gibt eine geteilte Truhe für alle eigenen Helden. Dabei gibt es jeweils eine Truhe für Saisons und eine für Helden außerhalb der Saisons. Offline-Helden und Online-Helden besitzen ebenfalls verschiedene Truhen. Das Spiel besitzt ein verbessertes Menü für die Werte eines Helden. Den Spielern werden mehr Informationen geliefert. Spieler können Gold automatisch aufheben lassen, wenn sie wollen. PC steht an der ersten Stelle in der Prioritätenliste. Diablo 2 für Konsolen zu optimieren war eine gewaltige Herausforderung. Support für Controller macht das Spiel etwas zugänglicher. Lord of Destruction ist in dem Remaster enthalten. Es gibt nun Tooltips zum Vergleichen von Gegenständen. Das Spiel unterstützt 5 zusätzliche Sprachen. Der Charakterbildschirm wurde aktualisiert. Offline/Online Play wurde aufgewertet und verbessert. Der Mehrspielermodus funktioniert mit bis zu 8 Spielern gleichzeitig. PvP ist noch immer im Spiel vorhanden. Spieler können ihre Gegenstände auch weiterhin handeln. Der Browser für die Spiele wurde verbessert. Die Dauer der Saison soll verringert werden. Dadurch wollen die Entwickler den Spielern mehr Gründe zum Spielen liefern. Charaktere können nicht mehr länger ablaufen. Doppelte Namen sind in dem Remaster erlaubt, weil sie um die ID eines Spielers verlängert werden können. Nur die Flügel von Tyrael wurden 1 zu 1 in das Remaster übernommen. Das Team möchte das Botting und das Cheaten stark bekämpfen. Spieler können sich schon für die Alpha anmelden.