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Teaser Bild von WoW: Der Hotfix vom 04. Februar

In der vergangenen Nacht haben die Entwickler von Blizzard Entertainment einen weiteren neuen Hotfix für die Liveserver dieses MMORPGs veröffentlicht, der selbstverständlich auch dieses Mal wieder von offiziellen englischen Patchnotes begleitet wurde.

Dieser Übersicht zufolge beinhaltete dieses Update unter anderem eine Reihe von Fehlerbehebungen, notwendigen Anpassungen an dem Kampf gegen Ra-den in Ny’alotha und einige Spielbalanceänderungen für bestimmte Spielinhalte. Genauere Informationen zu den Auswirkungen dieses neuesten Hotfixes findet ihr wie üblich in der folgenden Übersetzung der englischen Patchnotes.   Hotfixes: February 4, 2020: Charaktere: Ein Charaktertransfer und das Wechseln der Fraktion sollten jetzt nicht mehr länger den Fortschritt beim Talentbaum der Verstörenden Visionen zurücksetzen.   Der Dunkelmondjahrmarkt: Wenn Spieler den Abenteuerführer des Dunkelmond-Jahrmarkts in ihrem Inventar haben, dann sollten sie nach dem Töten eines Bosses in M+ Dungeons keine Fehlermeldungen mehr sehen. Die Arcade: Wenn Spieler bei HexSweeper sterben, landen sie nun in der Nähe der Konsole. Spieler können nun auf markierten Feldern laufen, ohne die Bombe darunter auszulösen.   Dungeons und Raids: Ny’alotha Ra-den Leereneruption sollte keinen Schaden mehr an Begleitern verursachen. Der DoT von Verrottende Wunde endet nun mit dem Kampf. Das Schreckensinferno von Nachtschrecken sollte auf Mythic nun keine kanalisierenden Effekte mehr unterbrechen. Die Gesundheit von Ra-den, Leerenessenz, Alptraumessenz, Knisternder Pirscher, Leerenjäger und Nachtschrecken wurde auf Mythic um jeweils 5% reduziert. Panzer von N’Zoth: Um die Bewegung von Zorn von N’Zoth zu reduzieren, wird nun eine geringere Menge an Zaubern benötigt. Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Eruption des Wahnsinns und Eruption der Manie die geistige Gesundheit des Hauptziels reduzieren konnten. Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Spieler in der letzten Kammer steckenbleiben konnten. Mythic: Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass die Adaptive Membran gelegentlich die Buffs von Spielern entfernte. Operation: Mechagon König Gobbamak: Die auftauchenden Grunzlinge der Schrottknochen verursachen nun den selben Schaden wie die NPCs mit dem gleichen Namen aus dem restlichen Dungeon. Alle Schwierigkeiten: Der Schaden von Grunzling der Schrottknochen wurde um 43% reduziert. Alle Schwierigkeiten: Schwerer Schrottbot und Defekter Schrottbot setzen ihre Fähigkeiten nun etwas seltener ein. M+: Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Spieler in der Werkstatt gelegentlich die zum saisonalen Affix gehörenden Obelisken nicht anklicken konnten. Belagerung von Boralus: Die Position der Obelisken wurde für den saisonalen Affix angepasst.     Verstörende Visionen: Sturmwind Gefallener Risswanderer Der Schaden von Rissstoß wurde um 37.5% reduziert und die Fähigkeit wird nun seltener eingesetzt. Schattenverschiebung reduziert den erlittenen Schaden nun um 50%.   Gegenstände: Der Verderbniseffekt von Salbenliebkosung achtet nun auf den Zielradius von Feinden und sollte zuverlässiger Schaden an sehr großen Feinden verursachen. Das Benutzen von Fernleitgerät sollte nun immer korrekt die Abklingzeit für alle ähnlichen Gegenstände auslösen. Wächter-Druiden: Funken der Unerschütterlichen Kraft sollte jetzt nicht mehr länger Beflügelnde Azeritgeode herstellen. Spieler erhalten Handbuch der unausgewogenen Taktiken. Verdorbene Gegenstände: Obsidianhaut und Sengender Atem treffen keine Ziele außerhalb des Sichtfelds der Spieler mehr. Ding aus dem Jenseits sollte in Zeitwanderungen nun korrekt skalieren. Ding aus dem Jenseits sollte nicht mehr länger Bedrohung für den Spieler bei anderen Wesen erzeugen. Ding aus dem Jenseits kann einen getroffenen Spieler nicht mehr länger benommen machen. Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass das Ding aus dem Jenseits gelegentlich verfehlte.   PvP: Spieler können sich jetzt wieder für die Rauferei “Cuisino Royale” anmelden.     (via)