Direkt zum Inhalt

BfA: Ein Interview mit Game Director Ion Hazzikostas

Die Mitarbeiter der bekannten Internetseite forbes.com veröffentlichten im Verlauf des gestrigen Tages einen interessanten neuen Artikel, der ein kurzes Interview mit Game Director Ion Hazzikostas über die bereits am 14. August 2018 zeitgleich auf der gesamten Welt erscheinende Erweiterung Battle for Azerith beinhaltete.

Teaser Bild von BfA: Ein Interview mit Game Director Ion Hazzikostas
Teaser Bild von BfA: Ein Interview mit Game Director Ion Hazzikostas

Dabei drehte sich das Gespräch mit diesem Mitarbeiter von Blizzard Entertainment hauptsächlich um das letzte Live Q&A zu diesem beliebten MMORPG und die zu diesem Zeitpunkt gelieferten Antworten von Ion Hazzikostas. Aus diesem Grund versorgt dieses Interview die Spielerschaft auch nicht unbedingt mit vielen brandneuen Informationen zu dem nächsten Addon, sondern es beinhaltet zum Großteil einfach nur etwas genauere und ausschweifendere Details zu bereits bekannten Aspekten von Battle for Azeroth. Weitere Informationen zu diesem Interview findet ihr bei Interesse in der weiter unten eingebauten Übersetzung dieser Unterhaltung. Wer jetzt gerne mehr über die von Game Director Ion Hazzikostas getroffenen Aussagen erfahren möchte, der kann hier selbst einen Blick auf das vollständige Interview werfen.

(Hinweis: Im Verlauf der nächsten 24 Stunden folgt auf forbes.com der zweite Teil des Interviews.)

Zusammenfassung des Interviews: In BfA können Spieler in mythischen Schlüsselsteindungeons keine Änderungen mehr an ihrer getragenen Ausrüstung durchführen. Diese Philosophie passt perfekt zu dem eingeschränkten Wechsel der Talente oder der mit Patch 7.3.5 eingeführten Limitierung auf einen Battle-Rezz pro Instanz. Ohne solch eine Einschränkung würden die Spieler ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach dazu übergehen, ihre Ausrüstung dauerhaft zu min-maxen und verschiedene Sets für unterschiedliche Situationen mit sich herumzutragen. Die Entwickler wollen vermeiden, dass das Wechseln der Ausrüstung die richtige Vorgehensweise für mythische Schlüsselsteindungeons darstellt. Trotz der Kritik aus der Community betrifft diese Änderung in der Realität nur eine sehr geringe Anzahl von Spielern. Azeritgegenstände können keine kriegsgeschmiedeten oder titanengeschmiedeten Verbesserungen erhalten. Sobald Spieler über die heroischen Instanzen hinaus sind, unterliegen die Quellen von neuen Azeritgegenständen alle gewissen Einschränkungen. Spieler können Azeritgegenstände durch die täglichen Abgesandtenquests erhalten (Nicht von Weltquests). Spieler können Azeritgegenstände durch die wöchentliche PvP-Truhe oder das neue System für Eroberungspunkte erhalten. Spieler können Azeritgegenstände in der wöchentlichen Truhe der mythischen Schlüsselsteindungeons finden. Die Gegenstandsstufe von Ausrüstungsteilen soll in BfA wieder einen klaren Indikator für eine Verbesserung darstellen. Die Kathedrale der ewigen Nacht war im Vergleich zu den anderen Dungeons recht schwierig. Im Gegensatz dazu war der Sitz des Triumvirats zu einfach. Da die Affixe sehr gut in Legion funktioniert haben, wird BfA abgesehen von den saisonalen Affixen kaum Anpassungen an diesem System beinhalten. Die Dungeons aus Legion wurden in einen Vakuum ohne das Mythic+ System erschaffen. Die Dungeons aus BfA nehmen von Anfang an Rücksicht auf mythische Schlüsselsteindungeons. Die Cross Realm Funktion für mythische Raids wird freigeschaltet, wenn 100 Gilden jeder Fraktion einen Sieg über die mythische Version von G’huun erringen konnten. Wer zu diesen 100 Gilden gehört, darf sich für seinen Sieg über eine besondere Heldentat freuen.   Die neuen Communities sollen den Spielern mehr Komfort bieten. Sie möchten damit in keinster Weise mit Discord oder anderen Angeboten konkurrieren.