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Der Todesritter in WoW

Tank, Nahkämpfer

Als die Kontrolle des Lichkönigs über seine Todesritter gebrochen war, sannen seine ehemaligen Champions auf Rache für die Taten, die sie unter seinem Befehl begehen mussten. Doch nachdem sie Genugtuung erhalten hatten, waren die Todesritter plötzlich ohne Ziel und Heimat. Einer nach dem anderen kamen sie ins Land der Lebenden, um eine neue Bestimmung zu finden.

Mit einer Plattenrüstung so schwarz und undurchdringlich wie Schatten beschwören Todesritter Tote aus ihrem Grab, um an ihrer Seite zu kämpfen, und stellen sich direkt ihren Feinden, während sie von ihren Verbündeten unterstützt werden.

Diese düsteren Helden beherrschen die Mächte des Eises, des Blutes und des Untodes. Eis macht ihre Schläge noch schneidender, Blut verstärkt ihre Körper und der Untod erlaubt ihnen, in der Hitze der Schlacht in unheiligen Zorn auszubrechen. Die Augen eines Todesritters zeugen von unzähligen Grausamkeiten. Gegner, die zu lange in sie hineinblicken, spüren, wie die Wärme aus ihrem Körper flieht und eiskaltem Stahl weicht.

Details zum Todesritter

  • VERTEIDIGUNG
    Um sich selbst und ihre Verbündeten vor dem Tod in der Schlacht zu retten, schützen Todesritter sich mit schwerer Rüstung und parieren Angriffe mit ihren Klingen.
  • NAHKAMPFSCHADEN
    Die Runenklingen der Todesritter sind mit dunkler Magie erfüllt. Sie können die Macht ihrer Runen für bösartige Angriffe nutzen.
  • FÄHIGKEITEN
    Als ehemalige Champions des Lichkönigs können Todesritter die Toten als ihre Diener herbeirufen, ihre Feinde im Eis einfrieren und mit schwächenden Krankheiten heimsuchen.
  • RUNENSCHMIEDEN
    Todesritter haben eine enge Verbindung zu ihrer Klinge und können Runen darauf schmieden, um ihre Macht zu erhöhen.
Todesritter: Verfügbare Völker

Blutelfen

Zwar scheuen sich einige Elfen immer noch davor, ihre Abhängigkeit von der arkanen Magie hinter sich zu lassen, doch andere haben die Änderung zum Besseren in Quel’Thalas mit offenen Armen empfangen.

Dranei

Gebtrieben von ihrem unerschütterlichen Glauben an das Licht reisten die Draenei als getreue Mitglieder der Allianz zu ihrer umkämpften einstigen Heimat und besiegten ihre uralten, dämonischen Gegner.

Gnome

Die cleveren, draufgängerischen und oft auch exzentrischen Gnome stellen ein einzigartiges Paradoxon unter den zivilisierten Völkern Azeroths dar.

Goblins

Alte Pakte mit den früheren Verbündeten wurden wiederbelebt und die Goblins des Bilgewasserkartells wurden mit offenen Armen in der Horde willkommen geheißen.

Menschen

Neueste Nachforschungen haben ergeben, dass die Menschen von den barbarischen Vrykul abstammen, Halbriesenkrieger, die in Nordend leben.

Nachtelfen

Die uralten und zurückgezogen lebenden Nachtelfen haben über die gesamte Geschichte des Kontinents hinweg das Schicksal Azeroths maßgeblich beeinflusst.

Orks

Im Gegensatz zu den anderen Völkern der Horde stammen die Orcs nicht aus Azeroth. Ursprünglich lebten sie in schamanistischen Klans in der üppig bewachsenen Welt Draenor.

Tauren

Die friedliebenden Tauren, die in ihrer eigenen Sprache als die Shu’halo bekannt sind, leben schon seit ewigen Zeiten in Kalimdor und bemühen sich auf Geheiß ihrer Göttin, der Erdenmutter, das Gleichgewicht der Natur

Trolle

Die wilden Trolle Azeroths sind berüchtigt für ihre Grausamkeit, dunkle Mystik und den Hass, den sie allen anderen Völkern gegenüber hegen.

Untote

Als der Griff des Lichkönigs, in dem er seine schier endlosen Armeen hielt, nach dem Dritten Krieg nachließ, entwand sich ein Kontingent von Untoten des eisernen Willens ihres Meisters.

Worgen

Hinter dem mächtigen Graumähnenwall hat ein schrecklicher Fluch das isolierte Menschenreich Gilneas befallen und viele seiner tapferen Bürger in alptraumhafte Bestien verwandelt, die als Worgen bekannt sind.

Zwerge

Die unerschrockenen und mutigen Zwerge sind ein Volk, das von den Irdenen abstammt, Wesen aus lebendem Stein, die von den Titanen erschaffen wurden, als die Welt noch jung war.

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