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Der Priester in WoW

Heiler, Fernkämpfer (magischer Schaden)

Priester haben sich ganz dem spirituellen Pfad gewidmet und zeigen ihren unerschütterlichen Glauben, indem sie anderen dienen. Vor Jahrtausenden verließen sie die Grenzen ihrer Tempel und die Zuflucht ihrer Schreine, um ihre Verbündeten in den von Kriegen zerrissenen Ländern zu unterstützen. In der schrecklichen Schlacht stellt kein Held den Wert der Priesterorden in Frage.

Als Meister der Heilkunst sorgen Priester mit verschiedenen Wiederherstellungskräften und Segen dafür, dass ihre Verbündeten im Kampf weit mehr als gewöhnlich aushalten. Doch Priester können ihre göttliche Macht auch gegen ihre Feinde richten, um sie mit heiligem Zorn zu bestrafen.

 

Da Licht nicht ohne Dunkelheit und Dunkelheit nicht ohne Licht existieren kann, tauchen einige Priester in die Schatten ein, um ihre eigenen Fähigkeiten und die Fähigkeiten derer, die sie bedrohen, besser verstehen zu können.

Details zum Priester

  • HEILUNG
    Priester nutzen ihre unermesslichen heiligen Kräfte zur Wiederherstellung ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit ihrer Verbündeten.
  • FERNKAMPFSCHADEN
    Die Schattenzauber, über die Priester gebieten, können schweren direkten Schaden oder schmerzhafte Leiden verursachen, die Feinde über einen längeren Zeitraum hinweg quälen.
  • WORTE DER MACHT
    Durch die Anrufung von mystischen Schilden und heiligen Verstärkungen können Priester Schaden vermeiden und die eigene Verteidigung sowie die ihrer Gruppenmitglieder verbessern.
  • GEDANKENKONTROLLE
    Der Priester verbindet sich mit den Gedanken und Geistern der Lebenden, um ihre Körper und Fähigkeiten zu kontrollieren.

Priester: Verfügbare Völker

Blutelfen

Zwar scheuen sich einige Elfen immer noch davor, ihre Abhängigkeit von der arkanen Magie hinter sich zu lassen, doch andere haben die Änderung zum Besseren in Quel’Thalas mit offenen Armen empfangen.

Dranei

Gebtrieben von ihrem unerschütterlichen Glauben an das Licht reisten die Draenei als getreue Mitglieder der Allianz zu ihrer umkämpften einstigen Heimat und besiegten ihre uralten, dämonischen Gegner.

Gnome

Die cleveren, draufgängerischen und oft auch exzentrischen Gnome stellen ein einzigartiges Paradoxon unter den zivilisierten Völkern Azeroths dar.

Goblins

Alte Pakte mit den früheren Verbündeten wurden wiederbelebt und die Goblins des Bilgewasserkartells wurden mit offenen Armen in der Horde willkommen geheißen.

Menschen

Neueste Nachforschungen haben ergeben, dass die Menschen von den barbarischen Vrykul abstammen, Halbriesenkrieger, die in Nordend leben.

Nachtelfen

Die uralten und zurückgezogen lebenden Nachtelfen haben über die gesamte Geschichte des Kontinents hinweg das Schicksal Azeroths maßgeblich beeinflusst.

Pandaren

Umgeben von Mythen und Legenden und nur selten gesichtet und noch seltener verstanden, gaben die geheimnisvollen Pandaren den anderen Völkern in Azeroth lange Rätsel auf.

Tauren

Die friedliebenden Tauren, die in ihrer eigenen Sprache als die Shu’halo bekannt sind, leben schon seit ewigen Zeiten in Kalimdor und bemühen sich auf Geheiß ihrer Göttin, der Erdenmutter, das Gleichgewicht der Natur

Trolle

Die wilden Trolle Azeroths sind berüchtigt für ihre Grausamkeit, dunkle Mystik und den Hass, den sie allen anderen Völkern gegenüber hegen.

Untote

Als der Griff des Lichkönigs, in dem er seine schier endlosen Armeen hielt, nach dem Dritten Krieg nachließ, entwand sich ein Kontingent von Untoten des eisernen Willens ihres Meisters.

Worgen

Hinter dem mächtigen Graumähnenwall hat ein schrecklicher Fluch das isolierte Menschenreich Gilneas befallen und viele seiner tapferen Bürger in alptraumhafte Bestien verwandelt, die als Worgen bekannt sind.

Zwerge

Die unerschrockenen und mutigen Zwerge sind ein Volk, das von den Irdenen abstammt, Wesen aus lebendem Stein, die von den Titanen erschaffen wurden, als die Welt noch jung war.

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