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Der Mönch in WoW

Tank, Heiler, Nahkämpfer

Nachdem die Mogu die Pandaren vor Jahrhunderten unterworfen hatten, waren es die Mönche, die eine scheinbar düstere Zukunft etwas hoffnungsvoller erscheinen ließen. Da ihnen von ihren Sklaventreibern verboten wurde, Waffen zu tragen, konzentrierten sich diese Pandaren stattdessen darauf, ihr Chi zu nutzen, und erlernten den waffenlosen Kampf. Als sich die Gelegenheit zur Revolution bot, waren sie bestens darauf vorbereitet, sich vom Joch der Unterdrückung zu befreien.

Als Meister des waffenlosen Kampfes verteidigen sich die Mönche oftmals mit bloßen Händen gegen ihre Feinde. Obwohl sie bekannt für ihre gefürchteten Angriffe und Sprungtritte sind, beschränken sie sich nicht auf einen einzigen Kampfstil. Viele Mönche bevorzugen es, den Gegner kommen zu lassen und Schlag für Schlag abzufangen, während ihre Begleiter angreifen. Andere nutzen die Heilkräfte der Nebel, um die Energien ins Gleichgewicht zu bringen und Glück und Gesundheit wiederherzustellen.

Details zum Mönch

  • CHI
    Alle Mönche nutzen ihr starkes „Chi“, um ihre Fähigkeiten zu verbessern oder Gegner vernichtend anzugreifen.
  • ENERGIE ODER MANA
    Sowohl der unerschütterliche Braumeister als auch der hitzige Windläufer nutzen Energie als wichtigste Ressource, wohingegen sich der standhafte Nebelwirker auf die Verwendung von Mana verlässt.
  • KAMPFSTIL
    Durch einen Wechsel der ausgerüsteten Waffenart ändert sich auch die Durchführung bestimmter Angriffe, die danach beispielsweise schneller erfolgen oder mehr Schaden verursachen können.
  • VIELSEITIGKEIT
    Die Hybridklasse der Mönche kann sowohl die Rolle eines fähigen Tanks, Heilers oder Nahkämpfers übernehmen.
Mönch: Verfügbare Völker

Blutelfen

Zwar scheuen sich einige Elfen immer noch davor, ihre Abhängigkeit von der arkanen Magie hinter sich zu lassen, doch andere haben die Änderung zum Besseren in Quel’Thalas mit offenen Armen empfangen.

Dranei

Gebtrieben von ihrem unerschütterlichen Glauben an das Licht reisten die Draenei als getreue Mitglieder der Allianz zu ihrer umkämpften einstigen Heimat und besiegten ihre uralten, dämonischen Gegner.

Gnome

Die cleveren, draufgängerischen und oft auch exzentrischen Gnome stellen ein einzigartiges Paradoxon unter den zivilisierten Völkern Azeroths dar.

Menschen

Neueste Nachforschungen haben ergeben, dass die Menschen von den barbarischen Vrykul abstammen, Halbriesenkrieger, die in Nordend leben.

Nachtelfen

Die uralten und zurückgezogen lebenden Nachtelfen haben über die gesamte Geschichte des Kontinents hinweg das Schicksal Azeroths maßgeblich beeinflusst.

Orks

Im Gegensatz zu den anderen Völkern der Horde stammen die Orcs nicht aus Azeroth. Ursprünglich lebten sie in schamanistischen Klans in der üppig bewachsenen Welt Draenor.

Pandaren

Umgeben von Mythen und Legenden und nur selten gesichtet und noch seltener verstanden, gaben die geheimnisvollen Pandaren den anderen Völkern in Azeroth lange Rätsel auf.

Tauren

Die friedliebenden Tauren, die in ihrer eigenen Sprache als die Shu’halo bekannt sind, leben schon seit ewigen Zeiten in Kalimdor und bemühen sich auf Geheiß ihrer Göttin, der Erdenmutter, das Gleichgewicht der Natur

Trolle

Die wilden Trolle Azeroths sind berüchtigt für ihre Grausamkeit, dunkle Mystik und den Hass, den sie allen anderen Völkern gegenüber hegen.

Untote

Als der Griff des Lichkönigs, in dem er seine schier endlosen Armeen hielt, nach dem Dritten Krieg nachließ, entwand sich ein Kontingent von Untoten des eisernen Willens ihres Meisters.

Zwerge

Die unerschrockenen und mutigen Zwerge sind ein Volk, das von den Irdenen abstammt, Wesen aus lebendem Stein, die von den Titanen erschaffen wurden, als die Welt noch jung war.

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