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Der Hexenmeister in WoW

Fernkämpfer (magischer Schaden)

Im Angesicht einer dämonischen Macht finden die meisten Helden den Tod. Hexenmeister jedoch finden ungeahnte Möglichkeiten. Ihr Ziel ist die Beherrschung, und in den dunklen Künsten haben sie einen Weg dorthin gefunden. In seiner Unersättlichkeit beschwört dieser Magiebegabte dämonische Diener, die an seiner Seite kämpfen. Zunächst ist ihm nur ein Wichtel untertan, doch mit fortschreitendem Wissen gesellen sich eine verführerische Sukkubus, ein treuer Leerenwandler und ein schrecklicher Teufelshäscher zu den Reihen seiner Diener, um alle zu vernichten, die ihrem dunklen Meister im Wege stehen.

Hexenmeister können entfernte Feinde mit sengenden Flammen entzünden, sie mit Schrecken und Schmerz in die Flucht schlagen oder mit verderbenden Krankheiten und Flüchen belegen, die ihnen die Lebenskraft rauben.

Überall in Azeroth begegnet man diesen Dienern des Ruchlosen mit Furcht, und viele, die einmal den Zorn eines Hexenmeisters zu spüren bekamen, kämpfen nun lieber an ihrer Seite als gegen sie.

Details zu Hexenmeistern

  • BEGLEITER
    Hexenmeister unterwerfen Dämonen ihrem Willen. Diese höllischen Spießgesellen verteidigen ihre Meister mit ihrem Leben oder lassen den Tod auf ihre Feinde niedergehen.
  • BESCHWÖRUNG
    Hexenmeister sind in der Lage, Verbündete zu sich zu beschwören, egal, ob es sich dabei um andere Helden oder blutrünstige Dämonen handelt.
  • FERNKAMPFSCHADEN
    Hexenmeister verursachen mit ihren Zaubern höllischen Feuer- und Schattenschaden und können ihre Gegner sowohl mit direkten als auch mit über längere Zeit wirkenden Leiden heimsuchen.
  • DÄMONISCHE RESSOURCEN
    Hexenmeister verwenden instabile Funken, dämonischen Furor oder Seelensplitter, um ihre eigenen Zauber zu verstärken, sodass sie schneller oder tödlicher werden.
Hexenmeister: Verfügbare Völker

Blutelfen

Zwar scheuen sich einige Elfen immer noch davor, ihre Abhängigkeit von der arkanen Magie hinter sich zu lassen, doch andere haben die Änderung zum Besseren in Quel’Thalas mit offenen Armen empfangen.

Gnome

Die cleveren, draufgängerischen und oft auch exzentrischen Gnome stellen ein einzigartiges Paradoxon unter den zivilisierten Völkern Azeroths dar.

Goblins

Alte Pakte mit den früheren Verbündeten wurden wiederbelebt und die Goblins des Bilgewasserkartells wurden mit offenen Armen in der Horde willkommen geheißen.

Menschen

Neueste Nachforschungen haben ergeben, dass die Menschen von den barbarischen Vrykul abstammen, Halbriesenkrieger, die in Nordend leben.

Orks

Im Gegensatz zu den anderen Völkern der Horde stammen die Orcs nicht aus Azeroth. Ursprünglich lebten sie in schamanistischen Klans in der üppig bewachsenen Welt Draenor.

Trolle

Die wilden Trolle Azeroths sind berüchtigt für ihre Grausamkeit, dunkle Mystik und den Hass, den sie allen anderen Völkern gegenüber hegen.

Untote

Als der Griff des Lichkönigs, in dem er seine schier endlosen Armeen hielt, nach dem Dritten Krieg nachließ, entwand sich ein Kontingent von Untoten des eisernen Willens ihres Meisters.

Worgen

Hinter dem mächtigen Graumähnenwall hat ein schrecklicher Fluch das isolierte Menschenreich Gilneas befallen und viele seiner tapferen Bürger in alptraumhafte Bestien verwandelt, die als Worgen bekannt sind.

Zwerge

Die unerschrockenen und mutigen Zwerge sind ein Volk, das von den Irdenen abstammt, Wesen aus lebendem Stein, die von den Titanen erschaffen wurden, als die Welt noch jung war.